Chemorezeption

 

DIE ROLLE DER Chemorezeption im Fischverhalten

Chemische Wahrnehmung von Lebensmitteln bei Fischen wurde erstmals experimentell eindeutig an der Wende des letzten Jahrhunderts bei vielen Knochenfischen demonstriert.

In Aquarien gehaltene Fische erwiesen sich als nicht in der Lage, die Anwesenheit von Substanzen in der Nahrung aufzuspüren, wenn ihre Nasenlöcher mit Baumwolle verstopft wurden; Die Wahrnehmung wurde wiedergewonnen, wenn die Baumwolle entfernt wurde.

 

 

Wege von einem im Aquarium gehaltenen Aal (Anguilla anguilla) auf der Spur eines Lockmittels (Phenyl-Ethyl-Alkohol), auf welches er konditioniert worden ist. In dem Experiment auf der linken Seite hat die Lokalisierung der Quelle 1 Minute (geradlinige Abstand 25 cm), in dem Experiment auf der rechten 4 Minuten (Abstand 35 cm) in Anspruch genommen.

 

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Wege von einem im Aquarium gehaltenen Aal (Anguilla anguilla) auf der Spur von Phenyl-Ethyl-Alkohol, unten mittels einer Pipette gelegt, was zu der Quelle des Geruchs führt.
In dem Experiment auf der linken Seite, wurde für die Lokalisierung der Quelle 2 Minuten benötigt; in dem Experiment auf der rechten wurden 4 Minuten benötigt,

 

Eines der deutlichsten Beispiele für die Rolle der Chemorezeption in die elterliche Sorge von der Arbeit kommt auf der Buntbarsch Hemichromisbimaculatus (oft das Juwel Fisch genannt).

 

Ein Paar von Childs wurde in einen von vier Ton-Blumentöpfen gegeben. Nach dem Laichen wurde der Topf mit den Eiern entfernt und ein anderer kam an seinen Platz. Der Topf mit den sich entwickelnden Embryonen wurde willkürlich einem der vier Zylinder aus dem Wasser (über die Tontöpfe im Tank) zu den Tanks zugeführt. Sobald die Eier ausgebrütet wurden, versammelten sich die Eltern um den Topf der ihre Jungen enthielt.

Darüber hinaus zeigten sie typisch für die Art, obwohl kein Jungtier visuell präsent war, Verhalten von Eltern. Bei frisch geschlüpften Embryonen, haben die Muttertiere ihr Verhalten entsprechend der Elternschaft geändert. So haben sie ständig den Tontopf mit Ihrer Brustflosse geschürt, um somit den Sauerstoffpegel hoch zu halten.

 

Migration: Der Geruchssinn hat sich als Schlüsselrolle in der Migration von von Salmoniden-und Süßwasser-Aal (Anguillidae) gezeigt.

 

Die amerikanischen (Anguilla rostrata) und der europäischen (Anguilla anguilla) Süßwasser Aale laichen in der Sargasso-See-der Glasaale (metamorphe Bühne kurz vor Eintritt in Süßwasser) und nutzen ihren Geruchssinn aus dem Meer, um Süßwasser auszumachen.

 

 

 

 

Allerdings sind in diesem Fall, anders als beim Lachs, die spezifischen Gerüche der Süßwasser nicht aus einem früheren Lebensstadium erlernt.

Raubfisch Vermeidung: Eines der besten Beispiele für die Rolle, die der Geruchssinn spielt, kann in Raubvermeidung beobachtet werden.

 
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